Eine Rauminstallation reiste durch diverse brandenburgische Orte, in denen Flüchtlinge leben oder zukünftig leben werden.
 Im „Raum für Gedanken“ wurden mit Einheimischen und Flüchtlingen Gespräche zum Thema Flüchtlinge und Nachbarschaft geführt und aufgezeichnet. Auf einer alten Schreibmaschine bekamen die Besuchern die Möglichkeit, ihre Meinung schriftlich zu äußern. Visuell wurden die Gedankenblätter durch fotografische Portraits der mitwirkenden Personen und der Umgebung ergänzt.

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